Tornado Tower
„Tornado Tower“ prägt Skyline von Doha, Katar
200 Meter hohes Wahrzeichen / 30.000 qm Sonnenschutzglas / Rautenförmiges Stahlkorsett: 120 trapezförmige Scheiben pro Stockwerk
Ein Tornado aus Glas in der Wüste – ein Gebäude wie eine Naturgewalt – ein neues Wahrzeichen von Doha in Katar verändert mit einem 200 Meter Turm die Skyline der Wüstenmetropole. Die außergewöhnliche Konstruktion besteht aus einem rautenförmigen Stahlgerüst mit geschosshoher Verglasung und dem stützenfreien Innenraum. Ein blau gestaltetes ipasol Sonnenschutzglas schützt vor der sengenden Sonne.
Die Skyline der Hauptstadt Katars besitzt neuen „Eyecatcher“. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekturbüro SIAT Architekten und Ingenieure GmbH entstand ein Büroturm, dessen Form sich an der Natur orientiert – der „Tornado Tower“ in Dohas Hochhausviertel Westbay. Durch die formklaren Linien der trapezförmig verglasten Fassade wird der Turm zu einer Besonderheit. Das korsettähnliche, rautenförmige Stahlgerüst und die geschosshohe, leicht bläulich gefärbte Verglasung geben dem Turm sein markantes Aussehen.
Ausgeklügelte Architektur
Tragende Elemente sind die äußere Stahlkonstruktion und ein röhrenförmiger Stahlbeton-Kern im Zentrum des Towers. Beide sind durch Stahlbeton-Deckenscheiben verbunden und können so bei geringem Eigengewicht große Lasten tragen – so kann auf Stützen im Innenraum verzichtet werden. Durch diesen Aufbau entsteht ein maximal nutzbarer Innenbereich bis zu 2.000 Quadratmeter je nach Stockwerk. In den 50 Etagen sind zum größten Teil Büroräume untergebracht, in den mittleren Etagen mehrere Restaurants, ein Café, ein Fitnesscenter sowie kleinere Geschäfte im Erdgeschoss.
Charakteristische Farbgebung mit Sonnenschutz
Vor der intensiven Sonneneinstrahlung schützt ein blau gestaltetes ipasol Sonnenschutzglas, das dem Turm seine charakteristische Farbe gibt. Auf besonderen Wunsch des Bauherren bietet der „Sondertyp“ neben einem besonders niedrigen Sonnenenergieeintrag (g-Wert = 24 %), eine effektive Wärmedämmung (Ug-Wert = 1,1 W/m2K) bei einer Lichtdurchlässigkeit von 38 Prozent. In der Eingangsfassade wurde ipasol neutral 70/39 eingesetzt: hohe Lichtdurchlässigkeit (tL = 66 %), niedriger Gesamtenergiedurchlassgrad
(g-Wert = 38 %) und hohe Farbneutralität (Ra,D = 92). Durch die geschosshohe Verglasung gelangt viel Tageslicht in das Gebäude. Die gläserne Brüstung, die „Krone“ des Turmes, besteht aus Verbundsicherheitsglas.
Aufwändiges Beleuchtungssystem
Auch in der Nacht ist das monumentale Gebäude nicht zu übersehen. Die Lichtkörper an den Knotenpunkten des rautenförmigen Stahlgerüstes sind einzeln steuerbar und illuminieren mit 35.000 unterschiedlichen Farbkombinationen die dynamische Form des Gebäudes. So ist der Tornado Tower sowohl bei Tag als auch in der Nacht sichtbares Wahrzeichen des Wüstenstaates.
|
Der „Tornado-Tower“ bei Tageslicht. Das rautenförmige Stahlgerüst und die geschosshohe Verglasung geben dem Turm sein markantes Aussehen. Bild downloaden (300 dpi) |
| Grafik: supplied by Tornado Tower |
|
Bei Nacht illuminieren Lichtkörper den „Tornado“ in unterschiedlichsten Farben. Bild downloaden (300 dpi) |
| Grafik: supplied by Tornado Tower |
|
Vor der intensiven Sonneneinstrahlung schützt ein blau gestaltetes ipasol Sonnenschutzglas. Es gibt dem Turm seine charakteristische Farbe. Bild downloaden (300 dpi) |
| Foto: Interpane |
Rückfragen beantworten gerne:
Interpane Glas Industrie AG
Rainer W. Schmid
Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238
E-Mail: pr@interpane.com
pr nord corporate communications
Marc Everling
Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50
E-Mail: m.everling@pr-nord.de


